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Datum News
08.10.2013 MOZART-REQUIEM
in der Johanniskirche Hagen
Für die Aufführung konnte ein renommiertes Solistenquartett mit Almut Philipp (Sopran), Elvira Bill (Alt), Vincent Lesage (Tenor) und Peter Schöne (Bass) gewonnen werden. Unter der Leitung von KMD Manfred Kamp singen das Johannis-Vokalensemble, Mitglieder der Johanniskantorei, das Forum Vocale Arnsberg, begleitet vom Neuen Rheinischen Kammerorchester Köln.

Karten
im Vorverkauf zu 10,- / 15,- / 20,- € (Schüler 50%)
bei der Buchhandlung „Lesen & Hören“, Hagen, Dahlenkampst. 4, Tel. 02331-3488588
bei den Chormitgliedern

an der Abendkasse zu 12,- / 17,- / 22,- € (Schüler 50%)

Kartenreservierungen über das Internet per E-Mail
unter: reservierungen@johanniskantorei.de

Das Requiem entstand 1791, blieb jedoch durch Mozarts frühen Tod ein Fragment und wurde 1792 durch Franz Xaver Süßmayr, einem begabten Schüler und Assistenten Mozarts vollendet.
Es ist eines der bedeutendsten Chorwerke der Kirchenmusik und hebt sich von anderen Totenmessen ab durch die Schönheit und große Bandbreite des musikalischen Ausdrucks bei der Vertonung der textlichen Kontraste: einerseits Angst vor dem Tod und den Schrecken des jüngsten Gerichts – andererseits Hoffnung auf göttliche Gnade und Bitte um ewige Ruhe der Verstorbenen.
Auch wenn Mozart seine größten Erfolge als Opernkomponist feierte, fühlte er sich zeitlebens der Kirchenmusik verbunden und strebte einen „höheren pathetischen Stil“ in der geistlichen Musik an durch die Steigerung der harmonischen Mittel und durch eine ausgefeilte Polyphonie, die sich am deutlichsten in der Kyrie-Fuge zeigt.
Mozarts „Requiem“ vereinigt kompositorische Meisterschaft mit tiefem religiösen Ausdruck und vermag auch nach 220 Jahren noch Trost und Hoffnung auf ein ewiges Leben nach dem Tod zu vermitteln.

Das Konzert wird von der Werner-Richard Dr. Carl Dörken Stiftung und vom Kulturbüro der Stadt Hagen unterstützt.