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05.11.2015 KANTATENGOTTESDIENST IN DER JOHANNISKIRCHE HAGEN
Es werden selten zu hörende Werke aus dem spätbarock-klassischen Bereich für Chor und Streicherensemble in diesem Gottesdienst erklingen.

Der Venezianer und spätere Kapellmeister am Hofe Karls des VI. in Wien Antonio Caldara schrieb die Motette „In te speravi, Domine“, ein polyphon gearbeitetes Werk mit einer prächtigen Alleluja-Fuge.
Von Johann Michael Haydn, dem jüngeren Bruder Joseph Haydns, stammt das Graduale „Universi qui te exspectant“, in der Melodieführung und der harmonischen Behandlung bereits den geistlichen Werken Mozarts sehr ähnlich.
Johann Georg Albrechtsberger war Mitschüler Johann Michael Haydns im Wiener Jesuiten-Seminar. Nach verschiedenen Stationen als Organist wurde er Nachfolger Mozarts als Hoforganist am Wiener Hof und Domkapellmeister am Stephansdom. Albrechtsbergers meisterhafte Vertonung des 16. Psalms „Benedicm Dominum“ zeichnet eine Eleganz und Leichtigkeit aus, die für den Stil der Wiener Klassik typisch ist.

Es singt die Johanniskantorei Hagen unter der Leitung von Manfred Kamp, begleitet von Mitgliedern des Philharmonischen Orchesters Hagen.
Die Predigt hält Pfarrerin Juliane im Schlaa.